Resumée 2016

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und unweigerlich kommen Gefühle und Fragen auf: Wie war das letzte Jahr eigentlich so? Was habe ich erreicht? Habe ich irgendwelche (umsetzbare) Vorsätze für das herannahende Jahr?

Die Gründung des Österreichischen Jugendfilmverbandes.

Im Juli 2016 meldeten Tobias Schachinger und Moritz Reisinger den Verein „Österreichischer Jugendfilmverband“ an und schufen so die Grundlage zur Professionalisierunug ihres bis dahin eher laienmäßig ausgeführten Hobbys: dem Filmemachen. Bis „Redaktionsschluss“ dieses Resumées zählte der „OEJFV“, wie der Verein abgekürzt genannt wird, rund 30 Mitglieder – eine solide Statistik für das bis dato sechsmonatige Bestehen.

Megaprojekt und Kinopremiere.

Nach dem erfolgreichen semi-professionellen Dreh von „Trust“ stand für alle Beteiligten der Hobbyfilmemacher fest: Im Sommer 2016 soll das erste, richtig professionelle Filmprojekt realisiert werden. Ambitioniert wie sie waren (und sind!) blieb es nicht bei einem Film in einer Woche, sondern man landete bei drei Kurzfilmen produziert binnen einer Woche. Dieses Projekt wurde kurzerhand „7days3films“ getauft und stellte für alle Beteiligten eine große Herausforderung mit manchmal schier unlösbaren Problemen dar; dennoch ließen sie nie locker und nach Beendigung der Dreharbeiten (96 Stunden insgesamt) und der Postproduktion (3 mal ca. 100 Stunden) wurden die Ergebnisse im November 2016 im StarMovie Ried im Innkreis uraufgeführt. Was dafür die Grundlage war?

Monatelange Vorarbeit.

Seit Februar 2016 wurden die Vorarbeiten rund um „7days3films“ intensiviert und erreichten mit der Vereinsgründung im Juli 2016 ihren Höhepunkt. Drehbücher schreiben, Schauspielerinnen und Schauspieler finden, Drehorte „scouten“, (finanzielle) Unterstützerinnen und Unterstützer finden, Verein anmelden, Webseite erstellen, Stempel kaufen und setzen, Aufgaben verteilen, ID-Karten für alle Beteiligten an den Drehorten austeilen und nicht zuletzt die Filme drehen und schneiden waren omnipräsentes Programm in den Köpfen des Organisationsteams. Nicht zuletzt dadurch entstanden weitreichende Freundschaften, die Teamwork erheblich erleichtern. Was zwischen „7days3films“ und dessen Premiere lag?

Die erste Generalversammlung.

Binnen eines vorgegebenen Zeitraumes nach einer Vereinsgründung muss die erste Generalversammlung stattfinden; dort werden die einzelnen Vorstandsmitglieder bzw. die einzelnen Funktionärinnen und Funktionäre gewählt. Lange ließen Tobias und Moritz nicht darauf warten. Im Herbst 2016 erschienen der Großteil der Mitglieder zur Wahl der Vereinsorgane und zum anschließenden gemeinsamen Abendessen.

Apropos: Weihnachtsfeier.

Wie es sich gehört, veranstaltete der OEJFV auch eine Weihnachtsfeier: Im Dezember stimmten sich die anwesenden Mitglieder gemütlich bei Schweinsbraten und Semmelknödel auf die bevorstehende, besinnliche Weihnachtszeit ein.

Fazit.

Zwar gab es zwischen diesen Ereignissen auch immer „etwas zu tun“, aber dies trifft nur auf vereinsinterne Angelegenheiten, wie zum Beispiel die Verwaltung der Facebook-Seite, etc. zu; aber hiermit wird sicherlich ein guter Überblick über die wirklich spannenden Themen dieses Jahres aus der Sicht des Vereins gegeben. Zusammenfassend kann man durchaus sagen, dass dieses ein sehr erfolgreiches Jahr für den Österreichischen Jugendfilmverband war, voller neuer und wertvollen Erfahrungen und Freundschaften. In diesem Sinne: ein gutes, neues Jahr!

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| Von Noah Kramer | Kommunikationsbeauftragter | 29. Dezember 2016 |

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